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Danyal Alaybeyoglu
verantwortet seit 2008 die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Vodafone Stiftung Deutschland. Zuvor arbeitete Danyal Alaybeyoglu im Bereich Kommunikation/PR bei der SevenSenses GmbH, dem Unternehmen für Digital TV der ProSiebenSat.1 Media AG. Während seines Journalistik-Studiums an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt war der gelernte Diplom-Journalist als freier Mitarbeiter in der PR- und Medienbranche sowie in der politischen Kommunikation tätig. Alaybeyoglu arbeitete u.a. im Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, in der Staatlichen Pressestelle Hamburg sowie in der Unternehmenskommunikation des Westdeutschen Rundfunks.

RA Dr. Jörg Alvermann
Fachanwalt für Steuerrecht und Partner der Sozietät Streck Mack Schwedhelm, Köln/Berlin/München. Er ist Referent und Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Steuerrecht, Stiftungsrecht und Recht der Non-Profit-Organisationen sowie Mitautor des KStG Kommentars Streck.

Peter Anders

Bankkaufmann, Aus- und Weiterbildung bei der Dresdner Bank AG, seit 1977 im Wertpapiergeschäft tätig, seit 1990 als Leiter der Vermögensverwaltung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für die Vermögensanlage verantwortlich. Die Vermögen von ca. 380 Stiftungen haben ein Volumen von rund 1,8 Mrd. €. Ab 01. Juli 2005 Bereichsleiter Vermögensverwaltung, Mitglied der Geschäftsleitung des Stifterverbandes, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH.

Dr. Rolf Beike

Berufsausbildung, BWL-Studium, sechs Jahre Mitarbeiter einer auf Banken spezialisierten Management-Beratung. Seit 2003 ist er selbstständig und berät schwerpunktmäßig Banken, Pensionskassen, Stiftungen und Versorgungswerke in Investmentfragen. Zu seinen Spezialgebieten zählt die Übernahme des kritischen Sparrings im Zuge der strategischen (Neu-) Ausrichtung von Kapitalanlagen sowie die anschließende Begleitung als "Oberbauleiter" im Rahmen der Umsetzung. Er hat zahlreiche Bücher verfasst, schreibt regelmäßig für die Financial Times Deutschland, schult bankaufsichtliche Prüfer und ist als Referent auf Seminaren tätig.

Roland Bender, M.A.

Sozialwissenschaftler und Fachkaufmann für Organisation; 1985/86 Tätigkeit bei der SEL-Stiftung; 1987 bis 1990 Projektleiter in der Robert Bosch Stiftung im Bereich Wohlfahrtspflege; 1990 Gruppenleiter, seit 2005 stellvertretender Leiter des Zentralbereichs in der Robert Bosch Stiftung. Referenten- und Autorentätigkeit im In- und Ausland zu Controlling- und Qualitätssicherungsfragen im Stiftungswesen.

Dr. Reinhard Berndt

Wirtschaftsprüfer, Partner der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf; Abschlussprüfer und Berater von steuerbegünstigten Körperschaften, insbesondere Stiftungen; verantwortlicher Partner im Prüfungsbereich für Non-Profit-Organisationen und Stiftungen; Mitglied im Arbeitskreis Non Profit der IDW; Autor von Fachbeiträgen, insbesondere Stiftungen betreffend.

Harald Bott
Ministerialrat, leitet das Referat Kassen- und Rechnungswesen im Hessischen Ministerium der Finanzen. Er ist Mitautor des Schauhoff´schen Handbuchs der Gemeinnützigkeit und kommentiert u.a. die Vorschriften zur Besteuerung der öffentlichen Hand im Loseblattwerk „Körperschaftsteuergesetz“ (Hrsg. Ernst & Young).

Ulrich Brömmling

ist Stiftungs- und Kommunikationsberater und Journalist und lebt in Berlin. Für den Bundesverband Deutscher Stiftungen baute er in den Jahren 1999-2003 den Bereich Medien und Information auf. 2004-2006 Marketingleiter der Hertie School of Governance. Gremienmitglied in mehreren Stiftungen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen "Stiftungen" und "Kommunikation", unter anderem "Die Kunst des Stiftens" im Jahr 2005. Im Herbst 2007 ist sein Buch "Nonprofit-PR" im UVK-Verlag Konstanz erschienen.

Johannes Buchna

ist seit Februar 2006 als Sachgebietsleiter beim Finanzamt in Beckum tätig. Zuvor ist er als Referent für Körperschaftsteuer und Gemeinnützigkeitsrecht in der Oberfinanzdirektion Münster tätig gewesen. Er ist Autor des im Erich Fleischer Verlag erscheinenden Werkes "Gemeinnützigkeit im Steuerecht" und hat diverse Beiträge zum Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrecht veröffentlicht.

Dirk Effler

Organisations- und Projektberater, Fachschwerpunkte Change Management, Organisations- und Personalentwicklung, Projekt- und Qualitätsmanagement. Langjährige Erfahrung als Projektleiter, Trainer und Berater in der internationalen Weiterbildung (InWEnt gGmbH) und Entwicklungszusammenarbeit (GTZ GmbH), u.a. in afrikanischen und arabischen Ländern. Davor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU-Berlin und freier Sachverständiger. Studium Landschaftsplanung und Umweltentwicklung (TU-Berlin und Universität Curitiba, Brasilien). Zusatzqualifikation in Projektmanagement, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung.

RA Dr. Hermann Falk

Stv. Generalsekretär und seit 2004 Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Studium und Referendariat in Saarbrücken, Tübingen, Berlin und New York; zunächst als wirtschaftsberatender Rechtsanwalt in Düsseldorf tätig, danach Leitung des Rechtsbereichs in der Münchner Zentrale des Goethe-Instituts. Mitglied in diversen Anlageausschüssen im Bereich ethisch-ökologische Vermögensanlage.

Prof. Dr. Hans Fleisch

seit 2005 Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen; Studium Generale am Leibniz Kolleg Tübingen; Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Göttingen; wiss. Assistent an der Universität Göttingen (Öff. Recht); wiss. Assistent der Medienkommission der Bundesländer; ab 1988 Vorstandsassistent und 1990-92 Abteilungsleiter Firmenkunden der Allianz Lebensversicherungs AG; 1992-2002 Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung; 2003 Geschäftsführer des European Center for Population & Development; 2004 Abteilungsleiter Verwaltung und Finanzen der VolkswagenStiftung; ehrenamtlich von 2000 bis November 2006 Vorstandsvorsitzender der Stiftung Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung; Vorstandsmitglied der CinemaxX-Stiftung; im August 2007 wurde Hans Fleisch von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zum Beauftragten "ZivilEngagement" berufen. Seit 2009 ist er Honorarprofessor an der Stiftung Universität Hildesheim.

Heinz Otto Geidt
bis 1998 bei der ehemaligen Hoechst AG in unterschiedlichen Funktionen tätig, u. a. als CEO Hoechst Südostasien, als CEO der Hoechst Indonesien Gruppe, als MD Hoechst Consulting (Öl-Serviceleistungen in Nahost), als Corporate Controller bei AgrEvo (Pflanzenschutz) sowie als Abteilungsleiter im Verkauf und im Controlling des Geschäftsbereiches Landwirtschaft. Bis 2000 war er CFO der Vianova-Gruppe (Harze, Lacke). Seit 2000 ist er Direktor der Vermögensverwaltung der Software AG-Stiftung. Er verwaltet dort ein Vermögen von etwa 1,2 Mrd. €, das in Aktien/Anleihen, Immobilien und Direktbeteiligungen angelegt ist. Er ist Aufsichtsratsmitglied der Software AG/Darmstadt, der KHD-Gruppe/Köln, der Bingenheimer Saatgut AG/Echzell und der Birken AG/Pforzheim.

Dr. Marc Gottschald
Rechtsanwalt, ist seit 2004 Geschäftsführer der NORDMETALL-Stiftung, die er konzipiert und aufgebaut hat. Er ist Lehrbeauftragter im Bereich Stiftungsmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ferner berät er zu Fragen von Stiftungsneugründungen und Strategie.

Uli Frank Gräbener
M.Sc., MBA, Biologe. 1995-2000 Projekttätigkeit und
-leitung in Naturschutz- und Kulturprojekten überwiegend in Osteuropa; 2000-2004 Bereichsleiter Wissenschaft im Büro der UNESCO in Moskau, 2004-2009 Projektentwicklung und Programmfinanzierung beim WWF. Seit 2010 Leiter des Bereichs Monitoring und Evaluierung der Umweltstiftung WWF Deutschland, langjährige Erfahrung in der Projektentwicklung, im Projektmanagement und in der Projektevaluierung. Studium in Gießen und Kazan, Russland, Lehrtätigkeit unter anderem an der Lomonossow-Universität Moskau.

H - O

Dr. Gerd Hanekamp
seit 1. November 2007 Leiter Programme, Deutsche Telekom Stiftung. Von 2005 bis 2007 war er Projektkoordinator Exzellenzinitiative beim Wissenschaftsrat. Vorher arbeitete er in der wissenschaftlichen Politikberatung, von 1996 bis 2002 als Projektleiter, von 2003 bis 2005 als Stellvertretender Direktor der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler. Studium der Chemie, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie (Wissenschaftstheorie) in Heidelberg, Marburg, Lille und Hagen (1992 Dipl.-Chem., 1996 Promotion zum Dr. phil.). 1987 Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes, 2010 Stiftungsmanager (ebs).

Karin Heidemann-Thien

Französisch- und Politikstudium, 2003 Gründungsmitglied der Bürgerstiftung Braunschweig und seitdem im Vorstand als stellvertretende Vorsitzende mit Schwerpunkt Veranstaltungen tätig.

Tobias Henkel

Studium der Rechtswissenschaften in Kiel. 1999 wurde er Justitiar des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Vertretung des Bundesverbandes in internationalen Netzwerken wie dem European Union Committee und der Research on Foundations Task Force des European Foundation Centre im Ausland, Mitglied des Fachausschusses Steuern des Deutschen Kulturrates, Mitglied des Coordinating Committe der Worldwide Initiatives for Grantmaker Support und des International Network on Strategic Philanthropy. 2005 Betreuung der zweiten Projektphase der Initiative Bürgerstiftungen. Ab Juni 2005 Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz. Diese Stiftung öffentlichen Rechts hat ihren Ursprung im 1569 eingerichteten Braunschweigischen Klosterfonds und gehört zu den größten Trägern von Kulturbesitz und wichtigsten Kultur-, Bildungs-, Sozial- und Wissenschaftsförderern Norddeutschlands.

Dr. Markus Heuel,

Rechtsanwalt, seit 2012 Mitglied der Geschäftsleitung des Deutschen Stiftungszentrums im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen. Er verantwortet die Bereiche Consulting sowie die Betreuung der Bildungs- und Sozialstiftungen. 2000 bis 2011 Berater und Teamleiter im Deutschen Stiftungszentrum. 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte an der Universität Münster, Promotion zum Thema „Die Entwicklung der Unternehmensträgerstiftung in Deutschland“; Autor zahlreicher Fachpublikationen. Seit 2012 Geschäftsführer der Deutschen StiftungsAkademie.

Dr. Ulrich Hinz

Bereichsleiter der Stiftung der Deutschen Wirtschaft e.V. (sdw) , dort seit 2006 Leiter des "Studienkompass", einer Gemeinschaftsinitiative der sdw, der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung. Zuvor Projektleiter im Studienförderwerk Klaus Murmann der sdw. Studium der Geschichte, Romanistik und Philosophie, anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Autor von Fachbeiträgen in Stiftungswesen und Wissenschaft.

Markus Hipp
seit 09/2006 Geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt; 1989 bis 1994 Studium Philosophie und Katholische Theologie, München. Danach zwei Jahre Dozent für Germanistik und Philosophie, Universitäten Budweis und Brünn, Tschechischen Republik. Anschließend Berufsstationen im Vertriebs- und Verlagswesen, München und Augsburg. 1998 Assistent der Geschäftsführung, Robert Bosch Stiftung, Stuttgart. 2000 stellvertretender Leiter des Bereichs Mittel- und Osteuropa, 2002 Aufbau des Berliner Büros, Leitung bis 08/2006. Ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien anderer Organisationen, Mitglied im Beirat des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, im Kuratorium der Breuninger-Stiftung GmbH, im ehrenamtlichen Vorstand der Stiftung Paretz sowie Gründungsvorstand und Mitglied bei MitOst e.V., Beirat der gemeinnützigen Stiftungs-GmbH betterplace sowie Beirat von n-ost.

RA Dr. Hedda Hoffmann-Steudner

seit 2004 Justiziarin und seit 2009 Leiterin des Justiziariats des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Berlin. Zu ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Beratung potentieller Stifter in Fragen rund um die Stiftungsgründung sowie die Beratung der Mitgliedsstiftungen in stiftungs- und stiftungssteuerrechtlichen Belangen. Sie begleitet außerdem die rechtspolitischen Initiativen des Bundesverbandes zur Verbesserung der Rahmenbedingungen im Stiftungswesen.

Prof. Dr. Rainer Hüttemann

Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-, Bilanz- und Steuerrecht an der Universität Bonn und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Steuerrecht, Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen; Beirat der Deutschen StiftungsAkademie; Leiter des Gesprächkreises "Stiftungssteuerrecht" (1999 – 2009). Er ist Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Beiträge zu Fragen des Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrechts.

Arne Kasten

Berater für Fundraising und Fundraising Coaching, 1998 - 09/2009 Leiter der Spendenabteilung bei Ärzte ohne Grenzen e. V. Berlin, Korrektor bei der FR-Akademie in Frankfurt, Referent bei Fachveranstaltungen, Autor von diversen Artikeln und Beiträgen (z.B. FR-Handbuch). Er hat das TQE-Handbuch für Fundraising mitentwickelt sowie die zur Zeit laufende Fundraising-Benchmarkstudie.

Dr. Roland Kaehlbrandt

ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt am Main. Das Hauptthema der Stiftung lautet "Bildung und Verantwortung in der modernen Stadtgesellschaft". Davor war er Geschäftsführer der Hertie-Stiftung (1999 – 2006) und Kommunikationschef der Bertelsmann Stiftung (1993 – 1999). Er ist Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und akademischer Leiter des Studiengangs "Stiftungsmanagement" an der EBS.

Bernhard Knappe

gelernter Bankkaufmann mit anschließendem Studium der Wirtschaftswissenschaften in München, Bremen und London. Er war über zwölf Jahre in der Kundenbetreuung für eine bayerische Großbank tätig, seit 1994 beriet er Stiftungen, in den letzten Jahren übernahm er die Leitung der Stiftungsbetreuung. Nach dem Wechsel zur Wilhelm Sander-Stiftung im Jahr 2003 wurde er Vorstand und ist für die Vermögensanlage der Stiftung zuständig. Herr Knappe ist durch Veröffentlichungen und Vorträge zu verschiedenen Entwicklungen und Aspekten des Stiftungsvermögens in Erscheinung getreten.

Katrin Kowark
Studium Kulturmanagement an der FH Görlitz; verschiedene Praktika in Kulturorganisationen in München, Nancy (F), Montréal (Ca); 2003-2005 Graduiertenstudium Kulturjournalismus an der UdK Berlin mit Stationen bei MDR, Figaro und tip. 2004 Freie Mitarbeit bei verschiedenen Kulturwellen und Magazinen. 2005 Mitarbeiterin Marketing im Theater an der Parkaue, Berlin. Ab 07/2005 Elternzeit, seit 09/2006 Tätigkeit beim Bundesverband Deutscher Stiftungen, zunächst als Referentin Öffentlichkeitsarbeit, dann als stellvertretende Pressesprecherin.

Prof. Dr. Burkhard Küstermann, LL.M.,
2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunalrecht der Universität Osnabrück (Professor Dr. Jörn Ipsen), 2002 Referendar am Landegericht Osnabrück, 2005 Justiziar der Initiative Bürgerstiftungen, 2007 Referent beim Beauftragten der Bundesregierung für  Kultur und Medien, seit 2008 Projektleiter der Initiative Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen. Seit dem Wintersemester 2011 Professor der Hochschule Osnabrück für Öffentliches Recht, insbes. Sozialrecht.

Susanne Kutz
ist seit 2005 als Leiterin des Bereichs Kommunikation und Programmplanung unter anderem für den Veranstaltungsort KörberForum-Kehrwieder 12 verantwortlich. Die Historikerin hat nach ihrem zweiten Staatsexamen als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten alle Facetten der operativen Projektarbeit in Stiftungen kennen gelernt. Sie hat das Konzept eines Stiftungsverlags entwickelt und die edition Körber-Stiftung aufgebaut. Auch Idee und Konzept des Projektes "Anstiften! 50 Impulse für Hamburg" wurden federführend von ihr entwickelt.

Dr. Niklas Lach

arbeitete bei einer auf Finanzdienstleister ausgerichteten Management-Beratungsgesellschaft. Dort erwarb er in verantwortlicher Position umfangreiche Erfahrungen in der strategischen Ausrichtung von Banken, Sparkassen und Investmentbanken mit dem Spezialgebiet Vermögensverwaltung. Seit 2003 ist er selbständig und berät institutionelle Investoren in Fragen der Ausrichtung ihrer Kapitalanlagen sowie bei der Strukturierung von Investmentprozessen. Neben der Beratungstätigkeit führt er unter anderem bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie der Deutschen Bundesbank Seminare zu diesen Themengebieten durch und publiziert regelmäßig in der Financial Times Deutschland Fachbeiträge zu Themen aus den Bereichen Kapitalanlage und Asset Management.

Thomas Lakenberg, M.Jur.
Rechtsanwalt in der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg, Bonn. Seine Beratungsschwerpunkte liegen u.a. in der rechtlichen Betreuung von mittelständischen Unternehmen und von Non-Profit-Organisationen wie Stiftungen und Vereinen mit Tätigkeitsschwerpunkten im Gesellschafts-, Arbeits- und Vertragsrecht. Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Oxford, Vorstandsmitglied einer gemeinnützigen Stiftung im Bereich der Kulturförderung.

Dieter Lehmann
Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft in Berlin bis 1989, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter des Vorsitzenden des Vorstandes der damaligen Genossenschaftsbank Berlin; anschließend tätig bei der DG BANK in Hamburg, Schwerin und Berlin als Berater für Volks- und Raiffeisenbanken in deren Eigengeschäft und Bankbilanzstrukturmanagement; seit April 1999 Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Vermögensverwaltung der VolkswagenStiftung. Mitglied in verschiedenen Beratungsgremien.

Pia Elisabeth Liehr

Studium BWL , 1995 Übernahme der Leitung der Geschäftsstelle der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden sowie Aufbau und Etablierung des Vereins. In 10 Jahren Verdreifachung der Mitgliederzahl  und des Budgets des Vereins. In einem viermonatigen Volontariat an der Oper in Sydney hat sie sich im Development-Department einen wichtigen und aktiven Einblick in die dortigen angelsächsisch-geprägten Fundraisingaktivitäten machen können. Seit Februar 2005 Referentin für Mitgliedschaften im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Betreuung der Arbeitskreise Kunst und Kultur sowie Bildung und Ausbildung. Die Kommunikation mit Mitgliedern, Systematisierung der Akquise, die Erarbeitung neuer Kommunikationsmittel sowie Fundraisingberatung gehören zu ihren Hauptaufgaben.

Volker Malcharek
stellvertretender Bereichsleiter der Vermögensverwaltung, Teamleiter Vermögensverwaltungsstiftungen und seit 1999 im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen. Der Stifterverband berät Stifter bei allen Fragen zur stiftungsspezifischen Ausrichtung in der Vermögensanlage. Aufgabenschwerpunkte sind neben dem strategischen Management von Spezialfonds, die auch kleinen und mittleren Stiftungen in der Betreuung des Stifterverbandes offen stehen, das Fondscontrolling. Der Bankkaufmann arbeitet seit 1985 im Wertpapiergeschäft.

RA'in Evelin Manteuffel

seit 1984 in verschiedenen Funktionen im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft tätig, u. a. in der Beratung und Betreuung von Stiftern und Stiftungen und in der Leitung der Stiftungsverwaltung des Stifterverbandes.

RA Dr. Christoph Mecking

1990: Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für öffentliches Recht und Steuerrecht an der Universität Trier (Prof. Dr. Lerke Osterloh); 1994 Berater und Referent im Stiftungszentrum des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Essen, von 1997 bis Ende 2004 Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Berlin, von 1998 bis Ende 2004 Geschäftsführer der Deutschen StiftungsAkademie. Seit Anfang 2005 in Berlin selbstständige Tätigkeit in der Stiftungsberatung.

Barbara Meyn,

LL.M., RA´in, Leiterin Steuern, Recht, Controlling im Deutschen Stiftungszentrum des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Essen. Zu ihrem Tätigkeitsbereich gehören darüber hinaus die Betreuung von rechtsfähigen und nichtrechtsfähigen Stiftungen sowie die Beratung von Stiftern und Stiftungen in allen programmatischen, rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen. Frau Meyn ist Mitglied in mehreren Stiftungsgremien sowie Dozentin und Autorin zahlreicher Fachpublikationen.

RA Dr. Klaus Olbing

Dr. Klaus Olbing ist Fachanwalt für Steuerrecht und seit 1997 Partner der Sozietät Streck Mack Schwedhelm in Berlin. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Prozessführung und Gestaltungsberatung im Steuer-, Steuerstraf-, Gesellschafts-, Umwandlungs- und Insolvenzrecht.
Er ist durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge in Erscheinung getreten. Er ist u.a. Mitautor des Kommentars Streck, KStG, 7. Aufl., 2008 sowie Autor des Buchs „Sanierung durch Steuergestaltung“, 3. Aufl. 2003.
Dr. Olbing ist Vorsitzender des Steuerrechtsausschusses sowie Mitglied des Insolvenzrechtsausschusses im Deutschen AnwaltVerein.

P - Z

Anke Pätsch

Leiterin Medien & Kommunikation (seit 2007) und Pressesprecherin (seit 2006) im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin, zuvor seit 2004 Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und stellvertretende Pressesprecherin. Ihre Ausbildung zur PR-Beraterin (DAPR) hat sie am Berliner PR-Kolleg im Abendstudium absolviert. Zuvor arbeitete sie als Projektleiterin für Internetportale der Messe Düsseldorf, als Lektorin in verschiedenen Verlagen, als Journalistin und im Bereich Marketing. Ihre Studienfächer Germanistik und Osteuropastudien absolvierte sie in Berlin, Prag, St. Petersburg und Banská Bystrica.

Prof. Dr. Ada Pellert
studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien (Promotion 1987). Habilitation 1998 auf dem Gebiet der Organisationsentwicklung für Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen. Seit den 1990er Jahren ist sie in der international vergleichenden Bildungs- und Hochschulforschung, der Weiterbildung von Hochschullehrenden sowie der Beratung von Bildungs- und Hochschuleinrichtungen national und international tätig. Zu ihren Spezialgebieten zählen Organisations- und Personalentwicklung in Expertenorganisationen, Personal- und Diversity-Management , Management und Leitung, Qualitätssicherung, Life Long Learning-Strategien sowie Bildungs- und Hochschulmanagement. Seit 2009 ist sie Präsidentin und Universitätsprofessorin für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin. Von 2005 bis 2008 war Pellert Univ. Prof. für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement sowie Vizerektorin für Lehre, Weiterbildung und Strukturfragen der Donau-Universität Krems.
Von 1999 bis 2003 war sie Vizerektorin für Lehre, Personalentwicklung und Frauenförderung der Universität Graz.

Timon Pohl

Seit 2011 Referent Medien & Kommunikation im Bundesverband Deutscher Stiftungen, vorher seit 10/2009 Volontär Medien & Kommunikation; bis 2009 Magisterstudium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit), Neuere Geschichte und Soziologie, Freie Universität Berlin; Magisterarbeit über Öffentlichkeitsarbeit in Nonprofit-Organisationen und zum Verhältnis von Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel des Deutschen Roten Kreuzes

Ulrike Posch, M.A.

ist seit 2009 an der Bundes- und Führungsakademie für Kirche und Diakonie für Strategie und Kommunikationsmanagement zuständig. Zuvor war sie seit 2005 Geschäftsführerin der Stiftung mitLeidenschaft im Evangelischen Johanneswerk e.V. in Bielefeld. Im Johanneswerk leitete sie bereits seit 2000 die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Zentrale Marketing. Die studierte Stiftungsmanagerin (ebs) ist als freie Beraterin und Lehrbeauftragte an Hochschulen und Instituten tätig und war Mitglied im Lenkungsausschuss des Zentrums Kommunikation beim Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie war Nachrichtenredakteurin beim epd und freie Mitarbeiterin des WDR. 1990 hat sie ein Jahr in Berkeley/Kalifornien journalistisch gearbeitet. Nach ihrem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Bibliothekskunde hatte sie ihre berufliche Laufbahn in der PR-Abteilung der Schöller Lebensmittel GmbH und Co. KG in Nürnberg begonnen.

Silke Rothlübbers

Referentin im Bereich Internet im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin. Verantwortlich für die Homepage www.stiftungen.org und den Internetrelaunch. Von 2006 bis 2007 zuständig für den Internetrelaunch bei der Robert Bosch Stiftung. Zuvor Praktikum im Bereich Medien & Kommunikation beim Bundesverband sowie Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei den Münsteraner Stadtwerken. Ausbildung zur Bankkauffrau, Studium der Kommunikationswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster.

RA Hans Robert Röthel

ist Partner von LKC Kemper-Czarske-von Gronau-Berz in Grünwald.  Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der rechtlichen und steuerlichen Beratung von gemeinnützigen Einrichtungen und ihren wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, insbes. von Stiftungen, der rechtlichen Beratung von mittelständischen Unternehmen unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher - organisatorischer Aspekte, sowie von Unternehmern bei der Nachfolgeplanung und Vermögensübertragung.  Er ist Autor und Referent zu stiftungs- und gemeinnützigkeitsrechtlichen Themen sowie Mitglied in diversen gemeinnützigen Einrichtungen.

RA Eberhard Rott

ist Mitbegründer der Anwaltssozietät HÜMMERICH legal Rechtsanwälte in Partnerschaft sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge (AGT) e.V. in Bonn. Er ist Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Steuerrecht. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung von Privatpersonen und Unternehmen im Wirtschafts-, Erb- und Steuerrecht. Eberhard Rott ist Ansprechpartner auf den Gebieten der Vertragsgestaltung, der Erb- und Unternehmensnachfolge unter Einbeziehungen von Stiftungen und Testamentsvollstreckerlösungen. Im Bereich des Estate Planning fungiert Eberhard Rott neben seiner rechtsgestaltenden Tätigkeit als Koordinator eines Netzwerkes von Beratern der unterschiedlichsten Professionen. Fachveröffentlichungen und zahlreiche Vorträge begleiten seine 20-jährige Anwaltstätigkeit.

Dr. Stephan Schauhoff
Fachanwalt für Steuerrecht, Partner der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg, Bonn. Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und Leiter des Arbeitskreises „Steuern und Rechnungslegung“. Lehrbeauftragter für Steuerrecht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine Beratungsschwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen rechtliche und steuerliche Betreuung von Non-Profit-Organisationen wie Stiftungen, Vereinen und gemeinnützigen Konzernen, Steuerfragen öffentlicher Institutionen sowie der rechtlichen und steuerlichen Betreuung von Privatvermögen. Herausgeber des Handbuchs der Gemeinnützigkeit (3. Auflage 2010) und weiterer Publikationen.

RA Dr. K. Jan Schiffer

Bonn (www.schiffer.de), Schiffer & Partner – SP§P (Partnerschaft von Rechtsanwälten), berät als Wirtschaftsanwalt u. a. Stiftungen und Stiftungsprojekte, Mitglied in mehreren Stiftungsräten, im Gesprächskreis Stiftungssteuerrecht des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Vors. des Vereins für Bonner Stiftungen, dort in Kooperation  mit der AGT Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e. V., Bonn, Arbeitskreis Stiftungen, Sachverständiger der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum neuen Stiftungszivilrecht (2002) beim Bundesministerium der Justiz. Als Verfechter eines liberalen Stiftungsrechts hat er zahlreiche Schriften veröffentlicht (Die Stiftung in der anwaltlichen Praxis, 2003; Kommentierung des Stiftungsrechts im Anwaltkommentar) und Vorträge gehalten.

Dr. Ambros Schindler

seit 1986 als Leiter des Deutschen Stiftungszentrums im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen, und seit 1996 als Geschäftsführer der Deutschen Stiftungszentrum GmbH verantwortlich für die Bereiche: Beratung von Stiftern und Stiftungen, Verwaltung der Stiftungen, Schriftenreihe zum Stiftungswesen und Materialien aus dem Stiftungszentrum, Dokumentation und Information über das Stiftungswesen. Er gehört seit 1990 der Geschäftsleitung des Stifterverbandes an und ist Vorstandsmitglied zahlreicher Stiftungen.

Prof. Dr. habil. Andreas Schlüter

Rechtsanwalt und Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld und Zweitstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen. Promotion 1986, danach in unterschiedlichen Funktionen der Bertelsmann AG, Gütersloh. Von 1995 bis 2000 erster Geschäftsführer der Bertelsmann Stiftung. Seit 2000 Rechtsanwalt in der Kanzlei Brandi Dröge Piltz Heuer & Gronemeyer mit Sitz in Gütersloh. 2003 Habilitation an der Universität Köln für eine Arbeit mit dem Titel „Stiftungsrecht zwischen Privatautonomie und Gemeinwohlbindung – ein Rechtsvergleich Deutschland, Frankreich, Italien, England und USA“. Von Januar 2004 bis Februar 2005 Generalsekretär des Goethe-Instituts in München, seitdem Generalsekretär des Stifterverbandes. Seit 2008 außerplanmäßiger Professor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Gesa Schönermark

Dr. phil., M.A., geb. 1964 in Helmstedt. Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache in München und Heidelberg. Wissenschaftliche Gastdozentin am Dartmouth College in Hanover/New Hampshire. Seit 2001 Projektkonzeption und -koordination für verschiedene Stiftungen in Niedersachsen. 2004 bis 2009 Dezernentin der Klosterkammer Hannover; seit Februar 2009 Referentin der Stiftung Niedersachsen für Literatur, Musik, Wissenschaft und Bildung.

Nadine Smukal, M.A.

Studium der Kunstgeschichte, Deutschen Literatur und Sprachwissenschaften in Köln und Aachen, nach verschiedenen Stationen in der Öffentlichkeitsarbeit ab 2004 Mitarbeiterin am Lehr- und Forschungsgebiet Denkmalpflege der RWTH Aachen, seit 2006 Referentin im Stiftungszentrum der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, seit 2009 Leitung des Stiftungszentrums. Verantwortlich für die Errichtung und Betreuung von Treuhandstiftungen, rechtsfähigen Stiftungen, Fonds und Stifterdarlehen; Projektentwicklung für private und institutionelle Förderer, Fundraising im Denkmalschutzbereich.

RA Harald Spiegel

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater; Partner der Sozietät Dr. Mohren & Partner, München; Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Mohren Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München. Autor und Referent zu stiftungs- und steuerrechtlichen Themen.

RA Dr. Verena Staats

Dr. Verena Staats arbeitet seit 2009 als Justiziarin im Bundesverband Deutscher Stiftungen. Zu ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Beratung potentieller Stifter in Fragen rund um die Stiftungsgründung sowie die Beratung der Mitgliedsstiftungen in stiftungs- und stiftungssteuerrechtlichen Belangen. Sie begleitet außerdem die rechtspolitischen Initiativen des Bundesverbandes zur Verbesserung der Rahmenbedingungen im Stiftungswesen.<//font>

RA Dr. Stefan Stolte
Bankkaufmann, Jurastudium und Promotion in Bonn.
Seit 2011 Mitglied der Geschäftsleitung des DSZ – Deutsches Stiftungszentrum GmbH im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Dort ist Stolte insbesondere für die Regionen Berlin und München verantwortlich; in diesem Zusammenhang leitet er die Maecenata Management GmbH München/Berlin, eine Tochtergesellschaft des DSZ, als deren alleiniger Geschäftsführer. Zuvor war Stolte zwischen 2005 und 2011 im Stifterverband Leiter des Bereichs Personal, Recht, Grundsatzfragen. Davor Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte der Universität Bonn. Er ist Mitglied in mehreren Gremien, u. a. im legal committee des european foundation center, Brüssel, sowie in einer Expertengruppe der EU-Kommission zum Thema "Fundraising by Universities from philanthropic sources".  Dozent und Autor zahlreicher Veröffentlichungen im deutschen und europäischen Stiftungsrecht.

Simone Thaler

leitete bis Dezember 2009 das Büro München des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Sie war verantwortlich für die Initiative STIFTERLAND BAYERN. Heute ist sie als selbstständige Stiftungsberaterin tätig. Die international studierte Juristin und Finanzökonomin arbeitete im Investment Banking und für ein Family Office, bevor sie für die Pinakotheken in München das Fundraising aufbaute und dort Stifter und Mäzene betreute.

Dr. Karsten Timmer
Geschäftsführer der panta rhei Stiftungsberatungs GmbH, die vermögende Privatpersonen bei der Gestaltung ihrer gemeinnützigen Aktivitäten unterstützt. In dieser Funktion leitet Dr. Timmer mehrere Stiftungen, deren Förderprogramme er plant und umsetzt. Von 2000 bis 2005 war er in der Bertelsmann Stiftung tätig. Dort war er Mitautor der Reihe „Ratgeber Stiften“. Als Projektleiter der StifterStudie verantwortete er die erste umfassende Untersuchung zu den Motiven, Zielen und Vorgehensweisen von Stiftern in Deutschland. Dr. Timmer ist Mitglied im Stifterrat der Stiftung „Stifter für Stifter“ in München sowie Vorstand der Bielefelder Bürgerstiftung.

Dr. Bennet van Well
studierte Ökonomie in Wuppertal. Er arbeitete als Organisationsforscher und Dozent in Wuppertal und an der Freien Universität Berlin. In Berlin promovierte er über Unternehmungsnetzwerke. In der Pharmazeutischen Industrie war er zunächst als interner Unternehmensberater aktiv, danach als Assistent des CFO eines DAX 30-Unternehmens. Er begleitete zahlreiche strategische Projekte von der Optimierung einer Einkaufsorganisation bis hin zur Post-Merger-Integration auf Konzernebene. Seit 2008 ist er Metaplaner.
Er ist Autor einer Reihe von Aufsätzen. Zuletzt hat er mit Kai Matthiesen den Aufsatz „Diskursiv Führen – Management nach der Vertreibung aus dem Paradies“ veröffentlicht.

Sascha Voigt de Oliveira
Partner der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlinf; Rechtsanwalt und Steuerberater. Er ist zuständig für den Geschäftsbereichs Tax bei der KPMG in Berlin und verantwortlicher Leiter des bundesweiten Netzwerkes der KPMG zur Beratung steuerbegünstigter Körperschaften TEOS. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in der steuerlichen Betreuung von Unternehmen im Bereich des Gesundheitswesens, der Wohlfahrtspflege sowie des Kulturbereichs. Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit steht dabei die Konzeption sowie die Durchführung  von Umstrukturierungen, Outsourcing-Gestaltungen und Stiftungskonzeptionen.

RA Steffen Wiederhold

ist Rechtsanwalt in Bonn mit Tätigkeitsschwerpunkten im IT-Recht, Vertragsrecht und Unternehmensrecht. Er ist auch TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter und betreut und berät Unternehmen wie die öffentliche Hand in Fragen des Datenschutzes.

Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg i.Br., Fribourg (CH) und Bonn. Zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn und Lehrbeauftragter (Privatrecht und Europarecht).

Dr. Ekkehard Winter

nach seinem Studium der Biologie an der Universität zu Köln und der Promotion am Institut für Genetik dieser Universität ab Frühjahr 1987 wissenschaftlicher Referent der damals neu gegründeten Akademie der Wissenschaften zu Berlin. 1989 Wechsel zum Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen. Im Jahr 1999 arbeitete er für einige Monate am Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC), Swindon, England. Zu Beginn des Jahres 2000 Übernahme der Leitung des Bereichs "Programm und Förderung" beim Stifterverband. Dort zuletzt auch stellvertretender Generalsekretär. Seit 1. Februar 2005 Geschäftsführer der Deutschen Telekom Stiftung. Mitbegründer der bundesweiten Initiative "Wissenschaft im Dialog" (WiD), zu der sich im Jahr 2000 alle deutschen Wissenschaftsorganisationen zusammengeschlossen haben.

 
 
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